Adriana Stern Autorin

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Sunny

Ein Drogenkrimi

Kinnerets geordnetes Leben gerät jäh aus den Fugen, als Sunny in ihre Klasse kommt. Sie ist so ... anders. Und plötzlich ist da dieser zwielichtige Typ, der vor der Schule mit Drogen dealt und sie bedroht. Und dann ist da noch das Geheimnis um den Tod von Sunnys Bruder Jan ...

Die 14-jährige Kinneret wächst behütet in einem jüdischen
Elternhaus auf, bis eines Tages eine neue Mitschülerin alles
durcheinanderbringt. Die rebellische Sunny scheint von
der Schulpflicht nicht viel zu halten, lebt in einer Jugend-
WG und steckt auch sonst voller Geheimnisse. Kinneret ist
von Sunny fasziniert, weiß aber nicht, ob sie ihr vertrauen
kann. Denn was hat Sunny mit dem dubiosen Typen zu schaffen, der Kinneret überfällt und ins Haus ihrer Eltern einbricht? Was hatte sie mit Kinnerets Tante Rachel zu tun? Und was ist mit ihrem Bruder Jan, der an einer Überdosis Heroin gestorben sein soll? Bei der Suche nach der Wahrheit über Jans Tod kommen die beiden unerschrockenen
Mädchen einem Berliner Drogenring auf die Spur und geraten dabei selbst in Lebensgefahr.


Adriana Stern ist mit diesem Buch ein temporeicher, bis zur letzten Seite spannender
Krimi gelungen, der sich zugleich einfühlsam mit dem Thema Anderssein
beschäftigt.

Adriana Stern


Und dann kam Sunny
ca. 272 Seiten, geb.,14,5 x 21 cm,
ISBN 978-3-941787-06-3
€ [D]14,95|€ [A]15,40|SFr 26,90
ab 13 Jahren
Erscheinungstermin
Ende August 2010
WG1260
Jugendbuch

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Hier die ersten Reaktionen zu dem neuen Jugendkrimi "und dann kam Sunny"


Erschienen im August 2010


"Gerade als ich den Kopf vom Fenster weg zur Tafel wende, platzt sie mitten in unsere Deutschstunde und Herr Strohkamp sieht sie genauso erstaunt an wie ich. Schon in diesem Augenblick hätte ich wissen können: Das wird Ärger geben. Das wird verdammt viel Ärger geben.

"Äh, ja bitte", unterbricht er seinen Vortrag über die Kriterien einer Tragödie irritiert.
"Sunny Mai, ich bin die neue Mitschülerin." Das Mädchen zieht die Stirn kraus.
"Ach tatsächlich", bemerkt Herr Strohkamp trocken.
So etwas Seltsames wie Sunny Mai ist unserem Unterricht noch nicht passiert. Überraschungen gibt es in jedem Schuljahr, ja. Aber nicht solche.

Was soll man nur von dieser Sunny halten, die da neu in die Klasse gekommen ist und sich gleich mit dem Lehrer anlegt. Ziemlich durchgeknallt scheint sie zu sein, fehlt häufiger, als sie in der Schule erscheint, lebt in einer betreuter Jugend-WG und nimmt sie vielleicht Drogen? Immerhin sieht sie Kinneret, wie Sunny vor dem Schultor sich mit dem Mann unterhält, der vermutlich ein Drogenhändler ist.

So wechselt Kinneret zwischen Begeisterung und Abscheu vor der neuen Schulkameradin, die sie so gar nicht einschätzen kann. Obendrein attackiert sie der mutmassliche Drogenhändler und bricht bei ihren Eltern ein. Und da ist die merkwürdige Geschichte rund um Sunnys Bruder, der angeblich an einer Überdosis Heroin gestorben ist. Doch Sunny schwört, dass er nie süchtig war.

Bald ist Kinnerets geordnetes Leben ein Chaos geworden, sie hat Geheimnisse, über die sie mit niemanden sprechen kann und ...

Ein gelungener Krimi um Drogen, Dealer und ganz hohe Tiere im Hintergrund, voll Spannung und unerwarteter Wendungen, gut geschrieben und alles andere als ein Buch mit dem erhobenem Zeigefinger. Dafür mit Dramatik bis zum Schluss und Personen, die dem Leser ans Herz wachsen.


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